Institut für neue Industriekultur
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Umsiedlungsprozess wird präsentiert
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Das Leipziger Neuseenland stellt bereits ein erfolgreiches touristisches Angebot in Sachsen dar. Mit den beiden Eingangstoren in Markkleeberg und Borna werden die wesentlichen Informationszentren markiert. In diesem Kontext thematisiert die inhaltliche Ausrichtung des Bornaer Südtors neben einem allgemeinen Informationsangebot den Landschaftswandel, den bergbaubedingten Heimatverlust, die archäologischen Funde im Bergbaugebiet. Mit dem Umzug der Heuersdorfer Kirche wird die Stadt Borna heute international mit bergbaubedingten Umsiedlungsprozessen und den daraus resultierenden Umgang mit den historischen Hinterlassenschaften zerstörter Dörfer in Verbindung gebracht. Ziel des Instituts für Neue Industriekultur war es, die überregional bekannte Umsiedlung des Kirchengebäudes als strategischen Ausgangspunkt der geplanten Machbarkeitsstudie für ein Informations- und Dokumentationszentrum zu nutzen.

Leitung: Sebastian Hettchen und Heidi Pinkepank
Zeitraum: 2010 bis 2011
Organisation: INIK GmbH
Auftraggeber: Zweckverband „Kommunales Forum Südraum Leipzig“, Sächsisches Staatministerium des Innern SMI
Themen: Umsiedlung, Tourismus, Stadtentwicklung




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