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Energiehalle in Guben
Energetische Inwertsetzung einer Industriehalle
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Ziel des Wettbewerbprojektes war die Nachnutzung eines historischen Hallengebäudes auf dem Gelände der ehemaligen Tuchfabrik „Gubener Wolle, Werk 1“ in der deutsch-polnischen Grenzstadt Guben-Gubin. Das Nutzungskonzept stand dabei in Verbindung mit einem kosten- und energieeffizienten Versorgungskonzept. Als energetischer Fachberater wurde der Studiengang Versorgungstechnik der Hochschule Lausitz in Cottbus (Prof. Dr. Eberhard Brandt) einbezogen.

Mit dem Konzept galt es, eine nachhaltige energetische Versorgung der Halle unter Einbeziehung regenerativer Energie zu ermöglichen. Unmittelbar an der Neiße gelegen markiert die Tuchfabrik einen wesentlichen Baustein der städtischen Baukultur und unterstreicht die Stadtbaugeschichte im Zuge der Industrialisierung. Die INIK-Strategie basierte auf einer energetischen Nutzung des Flusswassers unter Einbeziehung einer Wärmepumpentechnologie. Damit kann die für Industriehallen hohe Wärmeenergieaufwendungen und die CO2-Emssion reduzieren

Leitung: Prof. Markus Otto, Dr. Lars Scharnholz
Zeitraum: 2004
Organisation: INIK GmbH mit Hochschule Lausitz
Auftraggeber: ENBW
Themen: Energetische Stadtentwicklung, Denkmalpflege, Bestandsentwicklung




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