Institut für neue Industriekultur
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Lübbenaubrücke
Stadtumbau im Bahnhofsviertel.
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Die Stadt Lübbenau im Spreewald hat in den letzten Jahren rund ein Viertel der Bevölkerung durch Abwanderung verloren. Betroffen war dabei insbesondere das durch Bahnlinie und Bundesstraße abgetrennte Plattenbaugebiet im Süden, während die Stadtbereiche im unmittelbaren Umfeld am Rande des Spreewaldes durch Tourismus und Kleingewerbe stabil blieben. Um auf die gegenwärtige bauliche und demografische Situation zu reagieren, wurde die „Lübbenaubrücke“ als Kooperationsprojekt zwischen den beiden lokalen Wohnungsunternehmen und der Stadtverwaltung gegründet.

Teilaufgabe des Institutes für Neue Industriekultur war es in diesem Zusammenhang, die durch Schiennetze und Bahnhof bestehende Barriere in der Stadt genauer zu untersuchen. Dabei galt es, insbesondere stadtplanerische Strategien zur zukünftigen Entwicklung des Bahnhofsquartieres zu entwickeln.

Leitung: Prof. Markus Otto
Zeitraum: 2005
Organisation: INIK GmbH
Auftraggeber: Stadt Lübbenau (in Kooperation mit dem Ministerium für Infrastruktur und Raumplanung des Landes Brandenburg)
Themen: Stadtumbau, Bauen im Bestand




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