Institut für neue Industriekultur
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Borsighalle
Nachnutzung einer Industriehalle in Eberswalde
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Mit dem Projekt wurde eine Nachnutzungsstrategie für die Borsighalle entwickelt, die 1849 in Berlin-Moabit erbaut wurde und dann Ende des 19. Jhds. demontiert und in Eberswalde wieder aufgebaut wurde. Die Nutzungsüberlegungen schließen baudenkmalpflegerische, immobilenwirtschaftliche, bautechnische und stadtplanerische Aspekte ein. Es wurde so eine Strategie entwickelt, die eine schrittweise und damit nachhaltige Sanierung und Nutzung der Borsighalle ermöglicht. Die im Umfeld des Finowkanals gelegene Halle zählt zu den einzigartigen Zeugnissen der Industriegeschichte in Brandenburg und ist in Fachkreisen als vormontiertes Gittertragwerk und Prototyp für zahlreiche Hallenbauten weltweit bekannt. Ziel des Projekts war die Antragstellung zur Aufnahme der Borsighalle in das Denkmalprogramm des Bundes: „National wertvolle Kulturdenkmäler“.

Leitung: Sebastian Hettchen
Zeitraum: 2011 bis 2012
Organisation: INIK GmbH
Auftraggeber: Stadt Eberswalde
Kooperationspartner: Lorenz & Co. Bauingenieure, Prof. Werner Lorenz; F. Breipohl, Berlin
Themen: Nachnutzung, Denkmalpflege, Kulturtourismus




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