Institut für neue Industriekultur
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Fabriken entdecken
   

Leere Fabriken sind Freiräume für Neues. In zahlreichen Städten bieten sie Platz für Experimente und viel Kreativität. Meist sind es anfangs junge Menschen, die die Potenziale erkennen und vielfältig nutzen. Fabrikhallen als Skaterbahnen oder Soundspaces, Lagerschuppen als Fahrradwerkstatt oder Fetenclub. Erste „Raumpioniere“, die sich leere Fabriken angeeignet haben, gibt es auch in den deutschen und polnischen Städten der Lausitz. Sie arbeiten meist in Netzwerken, haben Vereine gegründet und Kontakte zu vergleichbaren Vorhaben nach Berlin, Poznañ oder Dresden aufgebaut.

Warum also nicht auch in Forst (Lausitz)? Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Forster Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasiums will das INIK im Rahmen des Projektes „Fabriken entdecken“ alte Industrieanlagen der Neißestadt für temporäre Nutzung mit neuem Leben füllen. Dabei sollen die Potenziale der Räume analysiert, mögliche Nachnutzungen skizziert und Projekte gemeinsam vorbereitet werden. Projektort ist die ehemalige Textilfabrik C.H. Pürschel in der Forster Heinrich-Werner-Straße 15. Ein erstes Zwischenergebnis der Projektarbeit wird dort am 02. September 2006 beim Brandenburgtag präsentiert.

Leitung: Florian Breipohl, Dr. Lars Scharnholz
Zeitraum: 2006-2007
Organisation: INIK e. V., Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium
Kooperationspartner: Stadt Forst (Lausitz), Park 7 e.V., Internationale Bauausstellung (IBA)
Themen: Partizipationsmodell, Schülerprojekt





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