Institut für neue Industriekultur
Aktuelles
Das Institut
Leistungsangebot
Projekte
Partizipation und Industriekultur im Vergleich
Lausitzer Reben
Energieklasse
Utopie Bauhausschule
Kupferhaussiedlung Eberswalde
Neue Industriekultur
Denkmaltopographie Spree-Neiße
Unbekannte Moderne
Nachkriegsarchitektur
Freie Scholle
Fabriken entdecken
Fläche trifft Dichte
Grenzräume
Veröffentlichungen
Partner
Kontakt
B1 "Eintracht" Welzow
Bindeglied zwischen Stadt und aktivem Tagebau
B.01
   

INIK-Strategie:
Ziel ist es, im ehemaligen Verwaltungsgebäude "Eintracht" ein Wissenszentrum zu etablieren. Damit soll ein Bindeglied zwischen Stadt und unmittelbar angrenzendem Tagebau entstehen. Durch die Ansiedlung einer hochschulnahen Forschungseinrichtung erhöhte sich die Attraktivität Welzows für innovative Unternehmen.

Hintergrund:
Sprunghaft entwickelte sich Welzow durch Erschließung von Braunkohlevorkommen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vom Heidedorf zu einem industriellen Zentrum der Region. Motor dieser Entwicklung waren die "Eintracht Braunkohlenwerke und Brikettfabriken AG". Sie betrieben in Welzow nicht nur Gruben und Brikettfabriken, sondern bestimmten durch den Bau von öffentlichen Gebäuden und Arbeitersiedlungen auch wesentlich die städtebauliche Entwicklung.

Hierzu gehört auch der Komplex von Verwaltungsgebäuden aus den Jahren zwischen 1905 bis 1918. Die Gebäude sind heute in relativ gutem Zustand, da sie bis vor kurzem genutzt und zum Teil auch hüllensaniert wurden.




     Druckversion