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21.01.2014 Buchpräsentation
Dienstag, 21. Januar 2014
INIK Buchpräsentation
um 18.00 Uhr
im IKMZ der Brandenburgischen Technischen Universität
Foyer in 7. Ebene
Platz der Deutschen Einheit 2
03044 Cottbus
Präsentiert werden zwei Fachbücher zu aktuellen Forschungsarbeiten, an denen unser Institut beteiligt war. Die Publikation „Partizipation und Industriekultur im Vergleich“ dokumentiert die Ergebnisse eines deutsch-polnischen Projektes, welches von Karolina Hettchen und Heidi Pinkepank federführend durchgeführt wurde. Die Publikation „RE-CYCLE“ (Hg. Ippolita Nicotera / Markus Otto / Ilija Vukorep) stellt die Ergebnisse einer deutsch-italienischen Konferenz dar, welche die BTU in Kooperation mit dem INIK und der Universita di Cagliari im Sommer 2013 durchgeführt hat. Beide Bücher sind ab sofort in unserem Institut erhältlich.
07.05.2013 INIK e.V. unterstützt das Projekt
Die INIK e.V. unterstützt das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Landscape Choreography" des Masterstudiengangs Architektur der Hochschule Lausitz. Thema des Projektes ist die Revitalisierung von städtischen Brachen durch Aneignung von Bürgern mittels urbaner Gärten und des Tanzes. Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union mitfinanziert und fokussiert sich auf einen Standort im cottbuser Stadtteil Sandow. Dort werden, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort und den Studierenden der Hochschule, in den nächsten Monaten Aktivitäten stattfinden.
07.05.2012 Lausitzer Reben - Ausstellung
Die Lausitz wandelt sich. Dazu gehört seit einigen Jahren auch der Weinbau, der in der Region wieder zunehmend an Bedeutung gewinnt. Noch sind die Anbauflächen klein und eher im Verborgenen.
Der Umstand, dass Brandenburg Potenzial zum Weinland hat, überrascht Besucher und selbst Einheimische. Diese Entwicklungen waren Anlass, eine Publikation und eine Wanderausstellung den „Lausitzer Reben“ zu widmen. Dabei soll es auch darum gehen, den Gästen der Region nicht alltägliche Erlebnisse zu präsentieren und die Neugier auf besondere Begegnungen zu wecken.
Das Institut für Neue Industriekultur INIK lädt Sie herzlich an, die Ausstellung Lausitzer Reben zu besuchen:
28.4. – 14.6.2012 - Weinscheune Grano Am Weinberg 10 03172 Grano
15.6. - 18.8.2012 - Technisches Denkmal Brikettfabrik "Louise" Louise 111 04924 Domsdorf
19.8. – 18.9.2012 - excursio – Besucherzentrum Heinrich-Heine-Str. 2 03119 Welzow
22.02.2012 Lausitzer Reben
Einladung zur Ausstellungseröffnung
Das Institut für Neue Industriekultur INIK lädt zur Ausstellungseröffnung mit
Prof. Dr. Kuhn (IBA Fürst-Pückler-Land) und Prof. Dr. Dähnert (Vattenfall Europe Mining & Generation)
am 22.März 2012
um 16.00 Uhr
im Besucherzentrum IBA-Terrassen, Seestraße 100, Großräschen ein.
Die Lausitz wandelt sich. Dazu gehört seit einigen Jahren auch der Weinbau, der in der Region wieder zunehmend an Bedeutung gewinnt. Noch sind die Anbauflächen klein und eher im Verborgenen.
Der Umstand, dass Brandenburg Potenzial zum Weinland hat, überrascht Besucher und selbst Einheimische. Diese Entwicklungen waren Anlass, eine Publikation und eine Wanderausstellung den „Lausitzer Reben“ zu widmen. Dabei soll es auch darum gehen, den Gästen der Region nicht alltägliche Erlebnisse zu präsentieren und die Neugier auf besondere Begegnungen zu wecken.
Das Projekt wurde unterstützt mit Mitteln des Landes Brandenburg, der Europäischen Union und Vattenfall Europe Mining & Generaiton AG.
Kontakt:
Institut für Neue Industriekultur INIK e.V.
Karolina Hettchen
t: +49 355 29 030 130
e: k.hettchen@inik.eu
Einladung Symposium im Kraftwerk Hirschfelde [image/jpeg, 366,09kb]
22.09.2011 „Industriekultur in Deutschland und Polen - Bericht über das Forschungsprojekt“
Einladung im Verein für Industriekultur Leipzig e.V.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Technik als Kulturgut“ des Vereins für Industriekultur Leipzig e.V. waren Karolina Hettchen und Heidi Pinkepank am 4. Oktober 2011 eingeladen, das INIK-Projekt „Partizipation und Industriekultur im Vergleich. Bürgergesellschaftliches Engagement und Industrielles Erbe in der deutsch-polnischen Grenzregion“ vorzustellen. Der Schwerpunkt dieses 7. Vortragsabends sollte auf dem polnischen Industrieerbe liegen.
In der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) berichteten Frau Hettchen und Frau Pinkepank vor etwa 20 Teilnehmer von bisherigen Projekten des Instituts für Neue Industriekultur INIK e.V., stellten Ziele, Vorgehensweisen und erste Ergebnisse des aktuellen Projektes „Partizipation und Industriekultur im Vergleich“ vor und verdeutlichten die Hintergründe der Projektidee an jeweils 3 polnischen und deutschen Beispielen des Umgangs mit Industriekultur entlang der Grenze.
Vor einer vergleichenden Darstellung von Projekten beiderseits der heutigen deutsch-polnischen Grenze war jedoch zu erläutern, dass sich Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft seit der Spaltung dieser einheitlich gewachsenen Industrieregion entlang der Neiße nach dem 2. Weltkrieg auf deutscher und polnischer Seite unterschiedlich entwickelt haben.
An den folgenden Beispielen wurde des Weiteren verdeutlicht, welche Aspekte es gibt, die eine Entwicklung bzw. Erhalt und Umgang von industriellen Hinterlassenschaften beeinflussen.
(1) Görlitz – ehemalige Hefefabrik und Fabrikantenvilla, Verein Ideenfluss e.V.
Aspekte: viel Engagement, Kümmerer von außen, viele Ideen und Geduld, langer Atem, Erhalt/Umgang trotz wenig Geld.
(2) Gliwice – ehemalige Drahtfabrik - Stara Fabryka Drutu, Gliwice
Aspekte: wenig Geld, langer Atem, viel Engagement, Institutionalisierung, Zwischenutzung, Entwicklung von unten, Bürgerbeteiligung.
(3) Guben – Gubener Wolle
Aspekte: Abhängigkeit von Entscheidern auf Verwaltungsebene (Bürgermeisterwechsel), Abriss trotz Geld und Zwischenutzung, Studentenprojekte, Hochschulengagement, Einbindung in größere Projekte (IBA).
(4) Wałbrzych – Technikmuseum
Aspekte: Langwierigkeit, Entscheidungen auf Verwaltungsebene, hohe Investition, Komplettsanierung zum Museum, Entwicklung von oben.
(5) Hirschfelde b. Zittau – Kraftwerk Hirschfelde
Aspekte: Institutionalisierung (Stiftungsgründung), Engagement, Entwicklung von unten (ehemalige Arbeiter), Einflüsse von außen (Hochwasser), wenig Geld.
(6) Katowice – Arbeitersiedlung
Aspekte: Entwicklung von innen heraus, schrittweise Entwicklung durch selbst organisierte Veranstaltungen der Bewohner, Bürgerengagement.
Nach Abschluss des Vortrages brachte es eine Stimme aus dem Publikum auf den Punkt:
Sinngemäß kommentierte dieser Herr, dass er an den Vortragsabend ganz andere Erwartungen hatte. Er wollte v.a. Bilder von Orten industrieller Hinterlassenschaften in Polen sehen. Doch nun habe er mit dem INIK-Vortrag verstanden, sagte er sinngemäß, dass es auf die Menschen ankommt, die hinter dieser Industriekultur stehen und dass dies eine schöne und wichtige Erfahrung sei.
Das INIK bedankt sich bei Herrn Jähnig, Vorsitzender des Vereins für Industriekultur Leipzig e.V., für die freundliche Einladung und den netten Vortragsabend.
Die Veranstaltungsreihe „Technik als Kulturgut“ des Vereins für Industriekultur Leipzig e.V. findet in Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) und dem Verein Deutscher Ingenieure, Arbeitskreis Kunst und Technik Leipzig statt.
Einladung Symposium im Kraftwerk Hirschfelde [image/jpeg, 366,09kb]
22.09.2011 Symposium im Kraftwerk Hirschfelde
Partizipation und schwieriges Industrieerbe
Im Rahmen des Projektes „Partizipation und Industriekultur im Vergleich. Bürgergesellschaftliches Engagement und industrielles Erbe in der deutsch-polnischen Grenzregion“ wird das Institut für Neue Industriekultur INIK e.V. in Kooperation mit der Stiftung Kraftwerk Hirschfelde am 21. Oktober 2011 im Kraftwerk Hirschfelde eine Fachtagung zum Thema „Strategien und Erfolgsfaktoren im Umgang mit schwierigem Industrieerbe“ durchführen. Hierbei werden Experten aus den Bereichen Industriekultur und Bürgerbeteiligung beider Seiten der Neiße zu Wort kommen. In einer moderierten Diskussion sind anschließend die Erfahrungen und Meinungen aller Teilnehmer gefragt. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die aktuelle Situation des Kraftwerks Hirschfelde bei einer Führung kennen zu lernen.
Einladung Symposium im Kraftwerk Hirschfelde [image/jpeg, 366,09kb]
09.06.2011 Bridging the unseen. Twin-City Sommerschule in Tallinn
Stadtplaner und Architekten entwickeln ein Planungskonzept für Tallinn und Helsinki
Mit der Zukunft der Hauptstädte Tallinn und Helsinki beschäftigt sich gegenwärtig ein internationales Sommerschulteam von Architekten und Stadtplanern aus Europa und Nordamerika. Ziel der Sommerschule ist es, ein langfristiges Doppelstadtkonzept der Planungskooperation für beide Orte zu entwickeln. Die Distanz zwischen Tallinn in Estland und Helsinki in Finnland beträgt lediglich 60 km. Beide Hafenstädte befinden sich am finnischen Meerbusen.
Die Ergebnisse der Sommerschule werden am Freitag, 17. Juni 2011 von Prof. Panu Lehtovuori in der Estonian Academy of Arts in Tallinn vorgestellt. Ein weiterer internationaler Planungsworkshop zur Vertiefung der Ergebnisse folgt im Sommer 2012. Das Projekt wird u. a. durch die Europäische Gemeinschaft finanziert.
Teilnehmer der Sommerschule sind u. a. Prof. Ilija Vukorep vom Studiengang Architektur der Hochschule Lausitz, Kathrin Wiertelarz sowie Alexander Söder von der Universität Kassel, Gabriele Moritz und Philipp Strohm vom Lehrstuhl Städtebau und Entwerfen der Brandenburgischen Technische Universität in Cottbus sowie Dr. Lars Scharnholz vom deutsch-polnischen Institut für Neue Industriekultur INIK. Weitere an der Sommerschule beteiligte Hochschulen sind die Tilburg University in den Niederlanden, die Manchester Metropoliten University, die Aalto University und die Freie Universität Brüssel.
09.09.2009 INIK goes TICCIH
Institut dreifach bei internationaler Industriekulturkonferenz in Freiberg
Mit drei Beiträgen beteiligte sich das Institut für Neue Industriekultur an der diesjährigen TICCIH-Konferenz in Freiberg. Unter der Leitung von Prof. Helmuth Albrecht, TU Bergakademie Freiberg, ist die sächsische Universitätsstadt 2009 Veranstaltungsort der internationalen Tagung zum Umgang mit dem industriellen Erbe. Während des Kongresses vom 30. August bis 05. September berichtete seitens des INIKs Karolina Hettchen von Ihrer BTU-Masterarbeit zur Entwicklung des Industriemuseums im niederschlesischen Walbrzych vor. INIK-Projektpartnerin Heidi Pinikepank moderierte und begleitete die TICCIH-Fachexkursion in das Niederlausitzer Braunkohlerevier. INIK-Geschäftsführer Prof. Markus Otto und Dr. Lars Scharnholz stellten die neue Jovis-Publikation „Industriebau als Ressource“ sowie die Ergebnisse des gleichnamigen EU-Forschungsprojektes vor.
23.10.2008 Neuer Vorstand
Ilija Vukorep und Karolina Hettchen im INIK-Vorstand
Der neue Vorstand des INIK e. V. ist gewählt und schon seit Sommer 2008 im Amt. Mit Ilija Vukorep, Professor für computergestütztes Entwerfen und Architekturtheorie an der Fachhochschule Lausitz, und Karolina Hettchen, wissenschaftlicher Mitarbeiterin an der Fachhochschule Lausitz, ist nicht nur eine gute Verbindung zwischen INIK und Hochschule gelungen. Beide Vorstandsmitglieder bringen auch viele internationale Erfahrungen mit. Karolina Hettchen lebte und studierte bis 2002 in Polen. Den Weg in die Lausitz fand Sie durch das „World Heritage Studies“-Programm an der BTU Cottbus. Ilija Vukorep wuchs in Sarajevo auf. Erst mit dem Studium kam er nach Deutschland, lebte in Kassel sowie Berlin und kam 2006 schließlich nach Cottbus.
Im Verein wollen beide Vorstandmitglieder vor allem die Internationalität und Kompetenz im Bereich neuer Technologien des Institutes weiter ausbauen. Dabei gilt es sowohl verstärkt länderübergreifend zu forschen, als auch eine Brücke zu internationalen Lehrveranstaltungen zu schlagen.
05.02.2008 INIK bei Stadtplanertagung in Poznań
Aneignung von alten Fabriken
Am 07. März 2008 laden das Instytut Geografii Społeczno-Ekonomicznej i Gospodarki Przestrzennej UAM (IGSEiGP), die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL) und die Akademickie Koło Naukowe Gospodarki Przestrzennej Collegium Polonicum zur Tagung "Integrierte Stadtentwicklungsplanung und die Problematik der Stadterneuerung" nach Poznań ins Collegium Polonicum ein. Im Kontext der Konferenz spricht Dr. Lars Scharnholz, INIK-Projektpartner, zum Thema "Partizipation im Kontext sozialer Räume. Fabrik macht Schule: Alte Fabriken als soziales Experimentierfeld." Dabei wird er das Vorhaben NWWK und mögliche Partizipationsstrategien des Projektes "Soziale Stadt - Forster Innenstadt" vorstellen.
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