Institut für neue Industriekultur
Neue Industriekultur
   

Grenzüberschreitende Kooperation in Forschung und Entwicklung

 

Im Rahmen des EU-Projektes „Neue Industriekultur: Grenzüberschreitende Kooperation in Forschung und Entwicklung“ arbeitet das Institut in den Themenfeldern „Stadtumbau“ und „Industriebrachenentwicklung“ mit Kommunen, Unternehmen und Hochschulen im Grenzraum eng zusammen. 25 bis 30 Industrie- und Siedlungsstandorte in Deutschland und Polen untersucht das Forscherteam des Institutes für Neue Industriekultur (L. Scharnholz (Projektleiter), F. Breipohl, J. Rusinowska-Trojca, K. Schulze, N. Wichote) innerhalb dieses Projekts. Die ökologische, wirtschaftliche und kulturelle Revitalisierung ausgewählter Standorte im deutsch-polnischen Grenzraum ist der zentrale thematische Bestandteil. Dabei werden Beispielstandorte analysiert, Finanzierungsmodelle zur Reaktivierung von industriellen Altbauten entwickelt und die Instrumente der Prozesssteuerung zur Begleitung entsprechender Projekte aufgezeigt. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden der Öffentlichkeit in Form eines Handbuchs zur Verfügung gestellt.


Leitung: Prof. Markus Otto, Prof. Karl Plastrotmann, Dr. Lars Scharnholz (Projektleiter)
Zeitraum: 2005–2007
Organisation: INIK e. V.
Themen: Industriebrachenentwicklung; Strategisches Planen; Neue Industriekultur; Nachnutzungsstrategien; Siedlungsstrukturen.



Dieses Projekt wird unterstützt von der Europäischen Union im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III A



English Version (projection discription) [application/pdf, 40,67kb]






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